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Den ersten Kontakt mit Tango hatte ich im Jahr 2004 in Australien an einem Tangokonzert mit darauffolgendem Einführungskurs. Nach 1 ½ Jahren intensivem Tangotraining in Sydney ging ich nach Buenos Aires, um mich umfassend mit dem Tango auseinanderzusetzen. Die folgenden 2 ½ Jahre lebte ich zwischen Buenos Aires und Basel und konzentrierte mich auf meine Weiterentwicklung als Tango-Tänzerin.

Ab dem Jahr 2007 assistierte ich Mario Ferraro und Özgür Demir bei ihrem Tangounterricht und seit 2009 unterrichte ich mit viel Hingabe und Begeisterung in eigener Regie. In meinen Kursen lege ich vor allem Wert auf die Vermittlung einer soliden Grundtechnik. Diese erleichtert nicht nur das Erlernen von komplexen Figuren und Tangoelementen, sondern öffnet auch die Türen zum improvisierten Tanz zur Musik.

Die Pilates-Methode ergänzt das Tangotraining optimal. Im 2009 absolvierte ich den „Polestar Pilates-Mat“ Kurs und seither unterrichte ich diese Methode mit Überzeugung.

Inspiration erhalte ich vorwiegend von meinen alljährlichen Aufenthalten in Buenos Aires, sowie durch die gegenwärtige kreative Zusammenarbeit mit Julio Mendez.

Tango ist für mich eine Manifestation der Musik durch die körperliche Kommunikation des Tangopaars. Wichtig ist mir dabei die Bewahrung der Essenz des Tangos und des Tangogefühls, wie auch der persönliche Ausdruck.

Während meiner Laufbahn beeinflussten vor allem folgende Lehrer meinen Tango: Carlos & Rosa Perez, Olga Besio, Roberto Leiva & Maricel Gomez, Gachi Fernandez, Daniel Nacucchio, Gustavo Naveira & Giselle Anne, Chicho Mariano Frumboli & Juana Sepulveda, Sebastian Arce & Mariana Montes, Julio Balmaceda & Corina de la Rosa, Alejandra Zavala, Claudia Caporaletti und Graciela González.




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